„Niemals gegen Russland!“

Das antibolschewistische Deutschland kämpfte ab 1941 nicht nur gegen Russland, sondern zugleich auch gegen dessen grundsätzliche Feinde England, Frankreich und Amerika. Dies war der Gipfel der Verrücktheit, in dem sich offenbarte, in welche Geistesverirrung das deutsche Volk geraten war. Im Wirbel solchen Wahnsinns musste Deutschland unaufhaltsam zugrunde gehen. Nach 1945 konnte es nicht dem Schicksal vorbeugen, von den beiden großen Weltmächten aufgeteilt zu werden. Alle Vor­aussetzungen zu einer eigenen Politik waren dahingeschwunden. Westdeutschland zog die Konsequenz jener bürgerlich bestimmten Westorientierung der Weimarer Republik. Es warf sich vorbehalt­los in die Arme des Westens; es wollte sich unter amerikanischen Schutz stellen, es wollte von westlichen Gruppen besetzt bleiben. Es sagte bewusst dem deutschen Patriotismus ab und wollte ihn durch einen „europäischen Patriotismus“ ersetzen. Die Impulse einer deutschen Politik waren restlos erdrosselt; man wollte keine deutsche Politik mehr.

Die Befreiung der polnischen Hauptstadt Warschaus durch die Sowjetunion und Polnische Volksarmee

Sascha's Welt

Befreiung Warschaus📅 Kalenderblatt: Am 17. Januar 1945 wurde die polnische Hauptstadt Warschau während der Weichsel-Oder-Operation durch die Kräfte der 1. Belarussischen Front und der 1. Polnischen Armee von der faschistischen Okkupanten befreit. Doch schauen wir zurück in die Geschichte!

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Die UdSSR in der Periode des Kampfes für die Kollektivierung der Landwirtschaft (1930-1934)

In diesem zweiten Teil über die Geschichte der sozialistischen Industrialisierung der UdSSR behandlen wir die Einführung des ersten Fünfjahrplans in der Weltgeschichte und den entschlossenen Kampf gegen die inneren und äußeren Feinde der Sowjetunion, die mit allen Mitteln versuchten ihren Erfolg zu sabotieren und die Herrschaft der Arbeiterklasse, im Bündnis mit der Bauernschaft, zugunsten einer Restauration des Kapitalismus in Russland zu stürzen.

Der Kampf für die sozialistische Industrialisierung der UdSSR – Teil 1

Angesichts der neuerlichen Versuche zur Diskreditierung Russlands und seiner Geschichte, indem die NATO-Propaganda jetzt ganz offen auf die alten, abgestandenen und schon so oft widerlegten Lügenmärchen aus der Goebbels-Küche zurückgreift, wie die ungeheuerliche Behauptung, die Sowjetunion hätte Ende der 20er / Anfang 30er Jahre einen „Genozid“ an der Bevölkerung der Ukraine begangen, soll hier die Entwicklung der sozialistischen Industrialisierung der Sowjetunion erläutert werden. Allein ihre Beschreibung in all ihren politischen und ökonomischen Dimensionen macht klar, wie absurd derartige Behauptungen waren, die seinerzeit von den Nazis in die Welt gesetzt wurden und heute zum Gegenstand einer gemeinsamen Resolution der Regierungsparteien im Deutschen Bundestag gemacht wurden. Eine genaue Betrachtung der wirklichen Vorgänge in der noch jungen Sowjetunion verdeutlicht aber auch, warum die Nazis, als aggressivste Speerspitze der reaktionärsten Kreise des internationalen Finanzkapitals derartige Lügengeschichten in die Welt gesetzt haben, die heute durch die NATO-Staaten zur allein gültigen Wahrheit verklärt werden.

Der „HOLODOMOR“ 1932/33 auf amerikanische Weise – und Die Lüge vom Hungermord in der Ukraine

Sascha's Welt

HungermordIn der amerikanischen Geschichte gibt es ein immer wieder verheimlichtes Verbrechen gegen das eigene Volk: Der große amerikanische Golodomor [1], in den Unglücksjahren 1932/33, in dessen Ergebnis in den USA vermutlich mehr als sieben Millionen Menschen ums Leben kamen. Um von diesem schrecklichen Ereignis abzulenken, und zugleich um die sowjetische Vergangenheit zu beschmutzen, erfanden USA-Ideologen die Geschichte vom „Holodomor“ in der Ukraine. Die ukrainischen Faschisten, darunter auch der derzeitige USA-Gauleiter in der Ukraine, Poroshenko, beziehen sich gerade jetzt sehr gerne auf die schwere Hungersnot der Jahre 1931-1932 in der Sowjetukraine. Sie werfen dabei der Sowjetunion mit der Hungerkatastrophe eine gezielte „Tötung durch Hunger“ an der ukrainischen Bevölkerung vor – also der Vorwurf einer gezielten „Genozidpolitik“ bzw. des „Völkermordes“. Diese Lüge richtet sich in erster Linie gegen den Sozialismus, dann aber auch gegen „die Russen“ und nicht zuletzt gegen Stalin. Der nachfolgende Artikel erklärt, was wirklich in den Jahren 1931-1933 geschah:

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Weltraumforschung und Hochleistungssport in der DDR – Horrormärchen platzen wie die Seifenblasen.

Sascha's Welt

GagarinAm 12. April 1961 startete von dem sowjetischen Raketenflugplatz  „Kosmodrom“ Juri Gagarin in den Weltraum. Wovon die Menschen Jahrtausende träumten, wozu in einem Jahrhundert die wissenschaftlichen Grundlagen geschaffen wurden, was in Jahrzehnten in unzähligen Experimenten vorbereitet wurde, war Wirklichkeit geworden – der Flug des Menschen in das All. Mit größter Sorgfalt hatten Dutzende sowjetischer Wissenschaftler und Techniker diesen Raumflug vorbreitet. Und bereits 17 Jahre später startete der erste Deutsche, ein Bürger der Deutschen Demokratischen Republik, Sigmund Jähn zu seinem Flug ins Weltall. Der Flug dauerte vom 26. August bis 3. September 1978. Welch eine hervorragende Leistung unserer Wissenschaftler, Techniker und Konstrukteure! Doch heute gibt es immer wieder minderwertige Gestalten, die versuchen, diese Erfolge in den Schmutz zu ziehen. Unter der Überschrift „Hochleistungssport in der DDR – ,entgrenzte Militärforschung‘?“ rechnet der Sportarzt, Medizinalrat Dr.sc.med. Gerd Machalett, ab mit den Lügenmärchen der sogenannten „Aufarbeiter“ der DDR-Sportgeschichte. Und die Lügen platzen wie die…

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