Rede J. W. Stalins auf dem II. Sowjetkongress der UdSSR

ZUM TODE LENINS

J. W. Stalin

Vom 26. Januar bis zum 2. Februar 1924 tagte der II. Sowjetkongress der UdSSR in Moskau. In der ersten, dem Gedenken W. I. Lenins gewidmeten Sitzung des Kongresses hielt J. W. Stalin eine Rede, in der er im Namen der bolschewistischen Partei den großen Schwur leistete, das Vermächtnis Lenins zu wahren und zu erfüllen. Anlässlich des Todes Lenins nahm der Kongress einen Aufruf „An die werktätige Menschheit“ an. Um Lenins Andenken zu verewigen, beschloss der Kongress die Herausgabe der Werke Lenins, die Umbenennung Petrograds in Leningrad, die Festsetzung eines Trauertags, den Bau des Lenin-Mausoleums auf dem Roten Platz in Moskau und die Errichtung von Denkmälern in den Hauptstädten der Unionsrepubliken sowie in den Städten Leningrad und Taschkent. Der Kongress erörterte den Bericht über die Tätigkeit der Sowjetregierung, den Haushalt der UdSSR und die Gründung der Zentralen Landwirtschaftsbank. Am 31. Januar bestätigte der Kongress die erste Verfassung (Grundgesetz) der UdSSR, die unter Leitung J. W. Stalins ausgearbeitet worden war. Der Kongress wählte das ZEK – den Unionssowjet und den Sowjet der Nationalitäten. J. W. Stalin wurde in den Unionssowjet gewählt.

Genossen!

Wir Kommunisten sind Menschen von besonderem Schlag. Wir sind aus besonderem Material geformt. Wir sind diejenigen, die die Armee des großen proletarischen Strategen bilden, die Armee des Genossen Lenin. Es gibt nichts Höheres als die Ehre, dieser Armee anzugehören. Es gibt nichts Höheres als den Namen eines Mitglieds der Partei, deren Gründer und Führer Genosse Lenin ist. Nicht jedem ist es gegeben, Mitglied dieser Partei zu sein. Nicht jedem ist es gegeben, die Unbilden und Stürme zu bestehen, die mit der Mitgliedschaft in dieser Partei verbunden sind. Die Söhne der Arbeiterklasse, die Söhne der Not und des Kampfes, die Söhne unsagbarer Entbehrungen und heroischer Anstrengungen – sie vor allem sollen Mitglieder dieser Partei sein. Deswegen nennt sich die Partei der Leninisten, die Partei der Kommunisten, zugleich die Partei der Arbeiterklasse.

Als Genosse Lenin von uns schied, hinterließ er uns das Vermächtnis, den erhabenen Namen eines Mitglieds der Partei hochzuhalten und in Reinheit zu bewahren. Wir schwören Dir, Genosse Lenin, dass wir dieses Dein Gebot in Ehren erfüllen werden!

25 Jahre hat Genosse Lenin unsere Partei gehegt und gepflegt und sie zur stärksten und gestähltesten Arbeiterpartei der Welt gemacht. Die Schläge des Zarismus und seiner Schergen, das Wüten der Bourgeois und Gutsbesitzer, die bewaffneten Überfälle Koltschaks und Denikins, die bewaffnete Intervention Englands und Frankreichs, die Lügen und Verleumdungen der hundertmäuligen bürgerlichen Presse – alle diese Skorpione fielen ein Vierteljahrhundert lang unausgesetzt über unsere Partei her. Aber unsere Partei stand fest wie ein Fels, wehrte die zahllosen Schläge der Feinde ab und führte die Arbeiterklasse vorwärts, zum Sieg. In harten Kämpfen schmiedete unsere Partei die Einheit und Geschlossenheit ihrer Reihen. Durch Einheit und Geschlossenheit errang sie den Sieg über die Feinde der Arbeiterklasse.

Als Genosse Lenin von uns schied, hinterließ er uns das Vermächtnis, die Einheit unserer Partei wie unseren Augapfel zu hüten. Wir schwören Dir, Genosse Lenin, dass wir auch dieses Dein Gebot in Ehren erfüllen werden!

Schwer und unerträglich ist das Los der Arbeiterklasse. Qualvoll und drückend sind die Leiden der Werktätigen. Sklaven und Sklavenhalter, Leibeigene und Feudalherren, Bauern und Gutsbesitzer, Arbeiter und Kapitalisten, Unterdrückte und Unterdrücker – so war die Ordnung der Welt seit Menschengedenken, so ist sie auch jetzt in der überwiegenden Mehrzahl der Länder. Dutzende und Hunderte Male versuchten die Werktätigen im Laufe der Jahrhunderte, ihre Unterdrücker abzuschütteln und Herr ihrer Lage zu werden. Aber jedesmal mussten sie, geschlagen und geschmäht, zurückweichen, bargen in ihrer Seele Kränkung und Demütigung, Zorn und Verzweiflung und richteten ihre Blicke auf den geheimnisvollen Himmel, wo sie Erlösung zu finden hofften. Die Ketten der Sklaverei blieben unangetastet, oder die alten Ketten wurden durch neue ersetzt, die ebenso drückend und demütigend waren. Nur in unserem Lande gelang es den unterdrückten und getretenen Massen der Werktätigen, die Herrschaft der Gutsbesitzer und Kapitalisten abzuschütteln und statt ihrer die Herrschaft der Arbeiter und Bauern zu errichten. Sie wissen, Genossen, und die ganze Welt erkennt es jetzt an, dass dieser gigantische Kampf von Genossen Lenin und seiner Partei geleitet wurde. Die Größe Lenins besteht vor allem gerade darin, dass er die Sowjetrepublik schuf und damit den unterdrückten Massen der ganzen Welt durch die Tat zeigte, dass die Hoffnung auf Erlösung nicht verloren, dass die Herrschaft der Gutsbesitzer und Kapitalisten nicht von langer Dauer ist, dass das Reich der Arbeit durch die Anstrengungen der Werktätigen selbst geschaffen werden kann, dass das Reich der Arbeit auf Erden und nicht im Himmel errichtet werden muss. Dadurch hat er in den Herzen der Arbeiter und Bauern der ganzen Welt die Hoffnung auf Befreiung entzündet. Eben daraus erklärt sich die Tatsache, dass der Name Lenin für die werktätigen und ausgebeuteten Massen zum geliebtesten Namen wurde.

Als Genosse Lenin von uns schied, hinterließ er uns das Vermächtnis, die Diktatur des Proletariats zu schützen und zu festigen. Wir schwören Dir, Genosse Lenin, dass wir unsere Kräfte nicht schonen werden, um auch dieses Dein Gebot in Ehren zu erfüllen!

Die Diktatur des Proletariats wurde in unserem Lande auf der Grundlage des Bündnisses der Arbeiter und Bauern geschaffen. Das ist die erste und wichtigste Grundlage der Republik der Sowjets. Die Arbeiter und Bauern hätten die Kapitalisten und Gutsbesitzer nicht besiegen können, wenn dieses Bündnis nicht bestanden hätte. Die Arbeiter hätten die Kapitalisten nicht schlagen können ohne die Hilfe der Bauern. Die Bauern hätten die Gutsbesitzer nicht schlagen können ohne die Führung der Arbeiter. Davon zeugt die ganze Geschichte des Bürgerkriegs in unserem Lande. Aber der Kampf für die Festigung der Republik der Sowjets ist bei weitem noch nicht beendet, er hat nur eine neue Form angenommen. Früher hatte das Bündnis der Arbeiter und Bauern die Form eines militärischen Bündnisses, denn es war gegen Koltschak und Denikin gerichtet. Jetzt muss das Bündnis der Arbeiter und Bauern die Form der wirtschaftlichen Zusammenarbeit von Stadt und Land, der Zusammenarbeit der Arbeiter und Bauern annehmen, denn es ist gegen den Händler und Kulaken gerichtet, denn es hat die wechselseitige Versorgung der Bauern und Arbeiter mit allem Notwendigen zum Ziel. Sie wissen, dass niemand diese Aufgabe so beharrlich durchführte wie Genosse Lenin.

Als Genosse Lenin von uns schied, hinterließ er uns das Vermächtnis, mit allen Kräften das Bündnis der Arbeiter und Bauern zu festigen. Wir schwören Dir, Genosse Lenin, dass wir auch dieses Dein Gebot in Ehren erfüllen werden!

Die zweite Grundlage der Republik der Sowjets ist das Bündnis zwischen den Werktätigen der Nationalitäten unseres Landes. Russen und Ukrainer, Baschkiren und Bjelorussen, Georgier und Aserbaidshaner, Armenier und Daghestaner, Tataren und Kirgisen, Usbeken und Turkmenen – sie alle sind in gleicher Weise an der Festigung der Diktatur des Proletariats interessiert. Nicht nur, dass die Diktatur des Proletariats diese Völker von den Ketten und der Unterdrückung erlöst, sondern diese Völker erlösen auch durch ihre grenzenlose Ergebenheit für die Sowjetrepublik, durch ihre Bereitschaft, für sie Opfer zu bringen, unsere Republik, die Republik der Sowjets, von den Ränken und Ausfällen der Feinde der Arbeiterklasse. Deswegen sprach Genosse Lenin uns unermüdlich von der Notwendigkeit eines freiwilligen Bündnisses der Völker unseres Landes, von der Notwendigkeit ihres brüderlichen Zusammenwirkens im Rahmen der Union der Republiken.

Als Genosse Lenin von uns schied, hinterließ er uns das Vermächtnis, die Union der Republiken zu festigen und zu erweitern. Wir schwören Dir, Genosse Lenin, dass wir auch dieses Dein Gebot in Ehren erfüllen werden!

Die dritte Grundlage der Diktatur des Proletariats ist unsere Rote Armee und unsere Rote Flotte. Lenin sprach uns wiederholt davon, dass die Atempause, die wir den kapitalistischen Staaten abgerungen haben, von kurzer Dauer sein kann. Lenin verwies uns wiederholt darauf, dass die Stärkung der Roten Armee und ihre Vervollkommnung eine der wichtigsten Aufgaben unserer Partei ist. Die Ereignisse, die mit dem Ultimatum Curzons und mit der Krise in Deutschland* zusammenhängen, bestätigten ein übriges Mal, dass Lenin, wie immer, Recht hatte. Schwören wir denn, Genossen, dass wir unsere Kräfte nicht schonen werden, um unsere Rote Armee und unsere Rote Flotte zu stärken!

Gleich einem gewaltigen Fels steht unser Land da, umgeben von einem Ozean bürgerlicher Staaten. Welle auf Welle rollt gegen unser Land an und droht, es zu überfluten und wegzuschwemmen. Aber der Fels steht unerschütterlich. Worin besteht die Kraft unseres Landes? Nicht nur darin, dass unser Land auf dem Bündnis der Arbeiter und Bauern beruht, dass es einen Bund freier Nationalitäten verkörpert, dass es von dem mächtigen Arm der Roten Armee und der Roten Flotte geschützt wird. Die Kraft unseres Landes, seine Stärke, seine Festigkeit besteht darin, dass es in den Herzen der Arbeiter und Bauern der ganzen Welt tiefe Sympathien und unerschütterliche Hilfsbereitschaft findet. Die Arbeiter und Bauern der ganzen Welt wollen die Sowjetrepublik erhalten als einen Pfeil, der von der sicheren Hand des Genossen Lenin in das Lager der Feinde abgeschossen wurde, als eine Stütze ihrer Hoffnungen auf Erlösung von Unterdrückung und Ausbeutung, als einen verlässlichen Leuchtturm, der ihnen den Weg zur Befreiung weist. Sie wollen sie erhalten und werden es nicht zulassen, dass sie von den Gutsbesitzern und Kapitalisten zerstört wird. Darin besteht unsere Kraft. Darin besteht die Kraft der Werktätigen aller Länder. Darin besteht auch die Schwäche der Bourgeoisie der ganzen Welt.

Lenin betrachtete die Republik der Sowjets niemals als Selbstzweck. Er betrachtete sie stets als notwendiges Kettenglied zur Verstärkung der revolutionären Bewegung in den Ländern des Westens und Ostens, als notwendiges Kettenglied zur Erleichterung des Sieges der Werktätigen der ganzen Welt über das Kapital. Lenin wusste, dass nur diese Auffassung richtig ist, nicht nur vom internationalen Standpunkt, sondern auch vom Standpunkt der Erhaltung der Sowjetrepublik selbst. Lenin wusste, dass man nur dadurch die Herzen der Werktätigen der ganzen Welt für die entscheidenden Befreiungskämpfe entflammen kann. Deswegen legte er, der genialste unter den genialen Führern des Proletariats, schon am Tage nach der Errichtung der proletarischen Diktatur das Fundament der Arbeiterinternationale. Deswegen erweiterte und festigte er unermüdlich den Bund der Werktätigen der ganzen Welt – die Kommunistische Internationale.

Sie haben in diesen Tagen die Wallfahrt Zehntausender und Hunderttausender von Werktätigen zur Bahre des Genossen Lenin gesehen. Bald werden Sie die Wallfahrt der Vertreter von Millionen Werktätiger zum Grabe des Genossen Lenin sehen. Und Sie können dessen sicher sein, dass nach den Vertretern von Millionen die Vertreter von Dutzenden und Hunderten Millionen aus allen Gegenden der Welt aufbrechen werden, um Zeugnis davon abzulegen, dass Lenin der Führer nicht nur des russischen Proletariats, nicht nur der europäischen Arbeiter, nicht nur des kolonialen Ostens, sondern der werktätigen Welt des Erdballs überhaupt war.

Als Genosse Lenin von uns schied, hinterließ er uns das Vermächtnis, den Grundsätzen der Kommunistischen Internationale die Treue zu bewahren. Wir schwören Dir, Genosse Lenin, dass wir unser Leben nicht schonen werden, um den Bund der Werktätigen der ganzen Welt, die Kommunistische Internationale, zu festigen und zu erweitern!

*Gemeint ist die ökonomische und politische Krise des Jahres 1923 in Deutschland. Im Lande entfaltete sich eine revolutionäre Massenbewegung, die zur Bildung von Arbeiterregierungen in Sachsen und Thüringen führte; in Hamburg kam es zum bewaffneten Aufstand. Nach der Niederwerfung der revolutionären Bewegung in Deutschland erstarkte die bürgerliche Reaktion in ganz Europa und wuchs die Gefahr einer neuen Intervention gegen die Sowjetrepublik.

„Prawda“ Nr. 23,
30.Januar 1924.

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Deutscher Öko-Herbst

Aus gegebenem Anlass – „Hambi bleibt!“

karovier blog

In der Beliebtheitsskala der großen Mega-Events, die in Deutschland die höchsten Mobilisierungswerte erzielen, rangiert der Castor-Transport mit seinen sich regelmäßig wiederholenden Ritualen, hinter den zu „Sommermärchen“ verklärten Fußballturnieren und diversen „Love-Parades“ und „Schlager-Moves“, inzwischen auf einem stabilen dritten Platz.

Während sich in der Fußballbegeisterung bei WM-Turnieren vor allem der Wunsch einer verhinderten Weltmacht nach entgangener Größe und Bedeutung artikuliert, drückt sich im regelmäßigen Rummel um die Castor-Transporte vor allem die Sehnsucht der Deutschen nach unberührter Natur und die Liebe zur Heimat auf ländlicher Scholle aus, die es vor dem Zugriff bösartiger Energiekonzerne zu schützen gelte. Die „bäuerliche Notgemeinschaft Lüchow-Dannenberg“, die mit ihrer Trecker-Parade das Castor-Wochenende eröffnet, erfreut sich dann für mehrere Tage eines regen Zulaufs großstädtischer erlebnisorientierter Jugendlicher und ergrauter Veteranen der Bewegung, vor allem aus Berlin und Hamburg. Einen der Höhepunkte der „Protestkultur“ bildet die gräfliche Treibjagd, die Andreas Graf von Bernstorff auch in diesem Jahr wieder veranstaltete: „Vor…

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Vor 75 Jahren: Die Sommeroffensive der ROTEN ARMEE im Jahr 1943

karovier blog

Soldaten der ROTEN ARMEE!  Schlagt kräftig die Feinde! Befreit die heimatliche Erde von den deutschen Eroberern! Soldaten der ROTEN ARMEE!
Schlagt kräftig die Feinde!
Befreit die heimatliche Erde von den deutschen Eroberern!

Auf dem Höhepunkt der Schlacht bei Kursk gingen die sowjetischen Truppen der Brjansker Front bei Flankenunterstützung anderer Fronten in den Morgenstunden des 12. Juli zum Angriff über, um den befestigten Aufmarschraum der Deutschen bei Orel zu beseitigen. Die sowjetischen Truppen durchbrachen die deutsche Verteidigung, an der über anderthalb Jahre gebaut worden war. Der Angriff gegen Orel wurde von drei Seiten aus geführt. Orel wurde vom Norden und Süden umgangen. Vom Westen rückten die Truppen des Generals Bagramjan vor, die den Deutschen den Weg nach Brjansk verlegten. Die Stadt wurde in die Zange genommen. In der Nacht zum 4. August begann der Sturm, und am Abend des 5. August war Orel feindfrei.

Gleichzeitig mit der Oreloperation begann der Angriff gegen Bjelgorod. Das sowjetische Kommando führte den Schlag in zwei Fronten: vom Osten direkt gegen Bjelgorod…

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Genosse KIM JONG UN besuchte die Pharmafabrik Pyongyang

Der hochverehrte Oberste Führer Genosse KIM JONG UN, Vorsitzender der PdAK, Vorsitzender des Komitees für Staatsangelegenheiten der DVR Korea und Oberster Befehlshaber der KVA, leitete mit Ri Sol Ju die Pharmafabrik Pyongyang vor Ort an. Er besichtigte den Raum für die Erziehung anhand historischer und revolutionärer Gedenkmaterialien und das Kabinett Entwicklungsgeschichte. Beim Rundgang durch viele Orte […]

über Genosse KIM JONG UN besuchte die Pharmafabrik Pyongyang — Vorortanleitungen

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Olivia Kroth: Das Phänomen des Präsidenten Wladimir Putin

Hommage an den Präsidenten der Russischen Föderation Wladimir Putin
von Olivia Kroth

Olivia2010kroth's Blog

Das Phänomen des Präsidenten Wladimir Putin 

von Olivia Kroth

Seit vielen Jahren beträgt die Zustimmungsrate für den russischen Präsidenten mehr als 80 Prozent. Deshalb wird seine Wiederwahl im März 2018 die russische Nation nicht in Erstaunen versetzen. Diese Mehrheit von über 80 Prozent ist ziemlich stabil geblieben und zeigt sogar die Tendenz, sich zu vergrössern. Wladimir Putins Gefolgschaft schätzt seinen Charakter und seine stetige Arbeit zum Wohl Russlands. Er ist ein Phänomen, ein echter russischer Patriot, ein aussergewöhnlicher Präsident. Die meisten Russen halten Wladimir Putin für einen grosser Führer und exzellenten Kommunikator. Sie bewundern seine Entschlossenheit, Stärke und Willenskraft. Zudem hat er während seiner vorherigen Mandate als Präsident Russlands viel Erfahrung gesammelt. Die Russen vertrauen ihm, weil sie wissen, dass er sie nie enttäuschen wird. 

Wladimir Putin hat die russischen Streitkräfte erneuert, um Russlands Verteidigung zu stärken. Die russischen Streitkräfte sind bereit, Russlands Abwehr und militärisch-technologische Unabhängigkeit zu schützen. Die…

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100 Jahre Oktober-Revolution: Der Februar-Umsturz in Russland im Jahr 1917

Kennzeichnend für die revolutionären Bewegungen, zum Beispiel in Frankreich, war unzweifelhaft die Tatsache, dass die provisorischen Regierungen dort gewöhnlich auf den Barrikaden entstanden und infolgedessen revolutionär waren, revolutionärer jedenfalls als die von ihnen nachträglich einberufenen konstituierenden Versammlungen, die gewöhnlich erst nach der „Beruhigung“ des Landes zusammentraten. Daraus ist eigentlich auch zu erklären, warum die erfahrensten Revolutionäre jener Zeit bemüht waren, ihr Programm mit Hilfe der revolutionären Regierung noch vor Einberufung der konstituierenden Versammlung zu verwirklichen, und diese Einberufung hinausschoben. Damit wollten sie die konstituierende Versammlung vor die Tatsache bereits verwirklichter Reformen stellen.

Ganz anders bei uns. Die Provisorische Regierung ist bei uns nicht auf den Barrikaden, sondern neben den Barrikaden entstanden. Darum ist sie auch nicht revolutionär, sondern hinkt bloß widerwillig hinter der Revolution einher und ist nur ein Hemmschuh auf ihrem Weg. Urteilt man nun danach, wie die Revolution sich Schritt für Schritt vertieft, die sozialen Fragen des Achtstundentags und der Konfiskation des Grund und Bodens in den Vordergrund rückt und die Provinz revolutioniert, so kann man mit Bestimmtheit sagen, dass die künftige, vom ganzen Volk getragene Konstituierende Versammlung viel demokratischer sein wird als die gegenwärtige, von der Duma des 3. Juni gewählte Provisorische Regierung.

K. Stalin, „Prawda“ Nr. 12,
18. März 1917

In der ganzen revolutionären Bewegung spielten die Petrograder Großbetriebe eine besonders wichtige Rolle. So beschränkten sich die Arbeiter der Putilow-Werke (einer der größten Betriebe Russlands für Maschinen- und Lokomotivbau, der während des Krieges auf die Herstellung von Artilleriematerial umgestellt wurde) seit Anfang Februar nicht mehr auf Streiks oder Versammlungen, sondern gingen aktiv gegen die Polizei vor. Sie gingen mit roten Fahnen auf die Straße und führten ebenso wie die Arbeiter des Leßnerschen Betriebes die Parole „Nieder mit dem Krieg!“.

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Durch den 1. Weltkrieg verschlechterte sich die Versorgungslage der russischen Bevölkerung drastisch, so dass Hungerrevolten, Streiks und Plünderungen zur Tagesordnung gehörten. Im Februar 1917 spitzte sich die Lage zu und ganze Regimenter desertierter zaristischer Soldaten schlossen sich den Demonstrationen gegen den Krieg und die schlechte Versorgung an. Tonangebend wurden nach tagelangen Protestaktionen am 23. Februar (nach julianischem Kalender), bzw. dem Weltfrauentag am 8. März (nach gregorianischem Kalender) aber vor allem Soldatenmütter und Arbeiterinnen aus russischen Rüstungsbetrieben. Das Foto vom 23.2. zeigt Arbeiterinnen aus den Putilow-Werken in Petrograd, einer der größten russischen Rüstungsfabriken für Heer und Marine, die auf ihren Transparenten eine gerechte Lebensmittelverteilung für die Familien von Soldaten forderten und eine ausreichende Versorgung der Kinder.

Der 8. März (23. Februar alten Stils) war der Tag der Frauen. Diesen Tag kann man als den ersten Tag der bereits ausgebrochenen Revolution betrachten. Die Bewegung war nicht mehr aufzuhalten. Ganz Petrograd war von Unruhe ergriffen. Es streikten ungefähr 50 Betriebe mit 90000 Arbeitern. Die Kampfstimmung machte sich durch Demonstrationen und in Zusammenstößen mit der Polizei Luft. Eine dichte Menge von Arbeiterinnen und Arbeiterfrauen zog zum Rathaus und forderte Brot. An verschiedenen Punkten der Stadt tauchten Fahnen mit den Parolen „Nieder mit der Selbstherrschaft“, „Nieder mit dem Krieg“ auf. Gegen 4 Uhr nachmittags hielten die Arbeiter auf der Ingenieurstrasse, Sadowajastraße und auf dem Newski-Prospekt den Straßenbahnverkehr auf. Die Straßen waren voll von Polizei und berittenen Schutzleuten, die auf den Bürgersteig hinauf ritten und mit ihren Nagaikas auf die Menge einhieben. Auf dem Newski-Prospekt jagten mit Piken bewaffnete Kosaken auf und ab.

An diesem Tage leerten sich die Straßen erst gegen 10 Uhr abends. Die Stadt begab sich zur Ruhe, nur um am nächsten Tage zu neuem Kampfe zu erwachen. Am 9. März streikten in Petrograd 200000 Arbeiter. Auf den Straßen wurde geschossen, die Menge verjagte die Polizisten. An diesem Tage konnte man die ersten Schwankungen in der Haltung der Truppen verzeichnen. Die Kosaken, die sich dem Volke gegenüber sympathisierend verhielten, wurden von der Menge mit Hurrarufen begrüßt. Die in der Wohnung des Wehrkreiskommandanten Chabalow versammelten Behörden waren gezwungen, „eine Kavallerie-Formation den Kosaken des ersten Donregiments beizugeben, da diese der Menge nicht ge« nügend energisch gegenübertreten“.

Am 10. März, als die Massen auf die Straßen gingen und der Generalstreik proklamiert wurde, erließ die Russische Sozialdemokratische Arbeiterpartei (Bolschewiki) folgenden Aufruf:

Proletarier aller Länder, vereinigt Euch!

Das Leben ist unerträglich geworden. Nichts zum Essen! Nichts zum Heizen! Keine Kleidung!
An der Front – Blut, Verkrüppelung, Tod. Auf­gebot nach Aufgebot, Truppentransport nach Truppentransport. Wie Viehherden werden unsere Söhne und Brüder auf die Menschenschlachtbank geführt.
Schweigen ist nicht mehr möglich!
Brüder und Söhne zur Schlachtbank führen zu lassen, selbst aber vor Kälte und Hunger zugrunde gehen und dabei unablässig zu schweigen – das wäre eine undenkbare, verbrecherische, niederträch­tige Feigheit.
Vergebens wollt Ihr Euch retten. Wenn nicht der Kerker – dann Schrapnell – dann Krankheit oder Hungertod!
Es ist unwürdig, den Kopf in den Sand zu stecken und nicht vorwärts zu schauen. Das Land ist ver­wüstet. Es gibt kein Brot. Die Hungersnot rückt heran. Noch Schlimmeres steht bevor. Wir gehen tödlichen Epidemien, wir gehen der Cholera ent­gegen…
Wenn wir Brot fordern, dann antwortet man mit Blei! Wer ist schuld? Schuld sind die Zarenmacht und die Bourgeoisie. Sie plündern das Volk an der Front ebenso aus wie im Hinterlande. Die Guts­besitzer und die Kapitalisten bereichern sich an dem Kriege: Sie können ihren Profit kaum mehr zählen. Sie ziehen den Krieg ins Unendliche. Um des Kriegsgewinnes und um der Eroberung von Konstantinopel, Armenien und Polen willen treiben sie das Volk auf die Schlachtbank. Ihre bestialische Gier hat keine Grenzen.
Aus gutem Willen werden sie auf den Profit nicht verzichten und den Krieg nicht einstellen. Es ist höchste Zeit, die reaktionäre bürgerliche Bestie zu bändigen.
Die Liberalen und die Reaktionäre, die Minister und die Staatsduma, der Adel und die Semstwo-Verwaltung — alle haben sich während des Krieges zu einer blutgierigen Bande zusammengeschlossen.
Der Hof des Zaren, die Bankiers und die Pfaffen raffen das Gold zusammen. Eine nichtstuende Plündererschar nagt an den Knochen des Volkes, trinkt das Blut des Volkes. Und wir leiden. Wir gehen zugrunde. Wir hungern. Wir arbeiten uns krank. Wir sterben in den Schützengräben. Wir können nicht schweigen!
Alle auf zum Kampf! Auf die Straße! Für Euch selbst, für Eure Kinder und Brüder!
In Deutschland, in Oesterreich, in Bulgarien er­hebt die Arbeiterklasse ihr Haupt. Sie kämpft dort gegen ihre blutgierige Bourgeoisie, für Frieden und Freiheit. Helfen wir ihr und uns selbst. Helfen wir durch einen Kampf gegen unsere eigenen Unterdrücker. Erhebt Euch! Organisiert Euch für den Kampf! Bildet Komitees der Russischen Sozial­demokratischen Arbeiterpartei in den Werk­stätten, in den Fabriken, in den Bezirken, in den Städten, in den Distrikten, in den Kasernen, in ganz Rußland. Das werden Komitees des Kampfes, Komitees der Freiheit sein. Erklärt den Bauern, den Kleinbürgern, den Soldaten, daß ihre Rettung nur durch den Sieg der Sozial­demokraten möglich ist.
Die Zeit des offenen Kampfes ist gekommen. Streiks, Meetings, Demonstrationen schwächen die Organisationen nicht, sondern stärken sie. Nützt jede Gelegenheit, jeden geeigneten Tag aus! Immer und überall mit der Masse und mit den eigenen revolutionären Losungen!
Mögen die Helfershelfer des Kapitals unsere Handlungsweise „Hasardspiel mit dem Streik“ und „Putschismus“ nennen. Die Rettung liegt im sofortigen und ständigen Kampf und nicht in der Verschiebung des Kampfes auf lange Frist.
Ruft jeden zum Kampf! Besser im ruhm­vollen Kampf um die Sache der Arbeiter zu sterben, als an der Front um den Profit des Kapitals das Leben zu lassen oder an Hunger und Überarbeitung zugrunde zu gehen. Ein­zelne Aktionen können sich zur Revolution in ganz Rußland auswachsen, die wiederum zur Revolution in anderen Ländern den Anstoß geben wird.
Ein harter Kampf steht uns bevor, aber ein wirk­licher Sieg erwartet uns.

Alle auf, unter das rote Banner der Revolution!
Nieder mit der zaristischen Monarchie!
Es lebe die demokratische Republik!
Es lebe der Achtstundentag!
Den ganzen Grund und Boden der Gutsbesitzer dem Volke!
Nieder mit dem Kriege!
Es lebe das brüderliche Bündnis der Arbeiter der ganzen Welt!
Es lebe die Sozialistische Internationale!

In der Nacht zum 11. März wurden zirka 100 Personen verhaftet, als ob solche Maßnahmen die elementare Bewegung der Massen hätten aufhalten können. Am 11. März waren die Fabriken und Betriebe geschlossen, die Arbeitermassen zogen aus allen Vorstädten in das Zentrum der Stadt. Die Stadt glich einem Heerlager. Es wurde aus Hinterhalten geschossen.

10. märz003

Die Regierung nahm nun ihre Zuflucht zu den Maschinengewehren. Zur Verstärkung der Polizei ließ sie Soldaten in Polizeiuniform einkleiden, was jedoch bei den Soldaten große Empörung hervor rief und den Anstoß zu ihrem Überlaufen auf die Seite des Volkes gab. Noch am Vortage, dem 10. März, hatte der Zar aus dem Großen Hauptquartier telegrafiert:„Ich befehle, den Unruhen in der Hauptstadt, die in dieser schweren Zeit des Krieges gegen Deutschland und Österreich unzulässig sind, morgen ein Ende zu bereiten. Nikolai.“

Am 11. wurde ihm gemeldet, dass die Unruhen fortdauerten und dass niemand imstande sei, den Befehl des Zaren auszuführen. Am selben Tage telegraphierte der Vorsitzende der Staatsduma, Rodsianko (Gutsbesitzer), an den Zaren: „Die Lage ist ernst. In der Hauptstadt herrscht Anarchie. Die Regierung ist lahmgelegt. Lebensmittel- und Brennstoffbeförderung vollständig desorganisiert. Die soziale Unzufriedenheit wächst. Auf den Straßen Schießereien. Truppenteile beschießen einander. Jemand, der das Vertrauen des Landes genießt, muß unbedingt mit der Bildung einer neuen Regierung betraut werden. Es darf nicht gezögert werden. Größte Gefahrist im Verzug. Ich flehe zu Gott, daß in dieser Stunde die Verantwortung nicht auf den Monarchen falle.“

Der folgende Tag, der 12. März (27. Februar) ist der Tag des ausgesprochenen Sieges der Revolution.

Am Morgen schickte Rodsianko an den Zaren ein zweites Telegramm: „Die Lage hat sich verschlcchtert. Sofort Maßnahmen ergreifen. Morgen ist zu spät. Die letzte Stunde der Entscheidung für das Land und die Dynastie hat geschlagen.“

Inzwischen war an diesem Tage die Petrograder Garnison entschieden auf die Seite des Volkes getreten und hatte dadurch den Sturz der Selbstherrschaft endgültig besiegelt. Die ersten aufständischen Regimenter, die sich dem Volke anschlossen, waren die Regimenter Litowski, Wolinski, Pawlowski und Preobraschenski. Sie machten die Runde in den übrigen Kasernen und brachten auch dort die Soldaten heraus. Ein Teil der Offiziere schloss sich ebenfalls an. Die Kosaken verhielten sich von Anfang an neutral, trieben die Menge von Zeit zu Zeit auseinander, gingen aber nicht im Angriff vor; einzelne Abteilungen schlossen sich sogar den Arbeitern an. Die aufständischen Soldaten besetzten mit den Arbeitern gemeinsam das Arsenal und die Peter-Pauls-Festung, die in der Mitte der Stadt liegen, und befreiten die politischen Gefangenen aus den Gefängnissen.

10. märz004

Am 12. März abends kam die Nachricht, dass sich auch Kronstadt, die wichtigste Seefestung, dem Volke angeschlossen hatte. Der Regierung blieb in der Hauptstadt und in der Umgebung keine ernsthafte Stütze mehr.

Es ist symbolisch, dass das Preobraschenski-Regiment eines der ersten war, das sich auflehnte. Gerade dieses „verlässlichste“ Regiment wurde 1905 vom Zarismus zur Niederwerfung des Dezember-Aufstandes der Moskauer Arbeiter von Petersburg nach Moskau geschickt. Damals hatten die Soldaten des Preobraschenski-Regiments diese Arbeit auch verrichtet.

In einzelnen Bezirken hielten sich auch noch am 12. und 13. März Polizeieinheiten und Behörden, doch dies waren schon die letzten Todeszuckungen des alten Regimes. Die Februarrevolution hatte auf der ganzen Strecke gesiegt!

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Russlands Nordflotte

von Olivia Kroth

Russlands berühmte Nordflotte (Северный флот) bleibt auch im Jahr 2017 ein Kernstück des russischen Verteidigungssystems. Sie ist in Seweromorsk, Murmansk und in der Kola-Bucht stationiert. Dieser Teil der russischen Kriegsmarine ist in erster Linie für die Verteidigung von Nordwestrussland verantwortlich, wird aber auch im Mittelmeer und in allen Ozeanen der Welt eingesetzt. 1937 gegründet, spielte die Nordflotte im Grossen Patriotischen Krieg (1941-1945) eine wichtige Rolle, als sie die Küsten der Halbinseln Rybatschi und Sredni verteidigte. So gelang es der Sowjetunion, interne und externe Transportrouten zu sichern. Das Personal der Nordflotte nahm auch am Krieg auf dem Land teil, inklusive der Petsamo-Kirkenes-Operation (Петсамо-Киркенесская операция) im Jahr 1944. Die U-Boote, Torpedoboote und Flugzeuge der Nordflotte  versenkten 192 feindliche Transportschiffe und 70 andere militärische Schiffe. Ausserdem schädigte die Nordflotte insgesamt 118 feindliche Boote. Seitdem hat sich die Nordflotte mit langer, stolzer Tradition einen exzellenten Ruf in der Verteidigung Russlands erworben. 

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Olivia Kroth: Russlands Nordflotte — Olivia2010kroth’s Blog

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Wie kam es eigentlich zur Oktoberrevolution 1917? — Sascha’s Welt

„Die Möglichkeit ist nicht ausgeschlossen, dass gerade Russland das Land sein wird, das den Weg zum Sozialismus bahnt … Man muss die überlebte Vorstellung fallen lassen, dass nur Europa uns den Weg weisen könne.“

J. W. Stalin im August 1917 auf dem VI. Parteitag der SDAPR(B).

es-lebe-der-grose-oktober

Es lebe der Große Oktober!

Dieser Bericht wurde in einer Zeit geschrieben, als der Virus der Konterrevolution noch nicht in der Kommunistischen Partei der Sowjetunion zum Ausbruch gekommen war. Sachlich und detailliert schildern die Autoren die Fortschritte und Erfahrungen, die die Bolschewiki im Verlaufe der Vorbereitungen zur Großen Sozialistischen Oktoberrevolution machen konnten. Sie verhehlen auch nicht, welche Niederlagen und Rückschläge die Partei Lenins und Stalins in dieser Zeit einstecken mussten…

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über Wie kam es eigentlich zur Oktoberrevolution 1917? — Sascha’s Welt

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2017 – Das hundertste Jahr der Großen Sozialistischen Oktoberrevolution! (1917-2017) — Sascha’s Welt

Nun, wie geht es Ihnen im Kapitalismus??? С Новым Годом, дорогие товарищи! Download: Kalender 2017 83

über Das ist das Jahr der Großen Sozialistischen Oktoberrevolution! (1917-2017) — Sascha’s Welt

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