Wie vor 70 Jahren die deutschen Pläne zur „Neuordnung Europas“ vor den Toren Moskaus zerschellten

Das Jahr 1941 stellte einen entscheidenden Wendepunkt in der Geschichte des zweiten Weltkrieges dar. Zum erstenmal war die erfolgsgewohnte Kriegsmaschinerie des faschistischen deutschen Imperialismus vor den Toren Moskaus zum Stehen gekommen. Nach dem feigen und wortbrüchigen Überfall auf die Sowjetunion im Sommer 1941, war es der heldenhaften sowjetischen Bevölkerung unter der Führung ihrer ROTEN ARMEE gelungen, die Blitzkriegsstrategie, mit der sich Deutschland Kontinentaleuropa unterworfen hatte, zu brechen. Die Verluste der deutschen Truppen steigerten sich täglich und zum Jahresende verbreitete sich auch in Deutschland das Bewusstsein, dass der „Rußlandfeldzug“ kein Spaziergang werden würde.

Schwere Niederlagen in Nordafrika für die deutsch-italienischen faschistischen Truppen im Sommer 1941, vor allem in Libyen, sowie der Kriegseintritt der USA in Asien, signalisierten, dass der deutsch-imperialistische Traum von der Beherrschung Europas und der schließlichen „Weltherrschaft“ nicht in Erfüllung gehen, sondern in einem Desaster enden würde. Mit der „Deklaration der Vereinten Nationen“ vom 1. Januar 1942 beschlossen 26 Staaten der „Anti-Hitler-Koalition“ den gemeinsamen Kampf gegen die faschistischen „Achsenmächte“ Deutschland-Japan-Italien und legten damit den Grundstein für ein gleichberechtigtes Zusammenleben freier Völker in einer befreiten Welt. Bis dahin sollten noch mehr als drei lange Jahre bitterer Leiden erfolgen und sich der deutsche Terror, der untrennbar mit Orten wie Lidice, Maijdanek oder Auschwitz verknüpft ist, ins Unermessliche steigern, doch umkehren konnten auch diese bis dahin für unvorstellbar gehaltenen Verbrechen den Gang der Geschichte nicht.

In dieser Situation notierte der sowjetische Historiker A.S. Jerussalimski in seinen Tagebüchern: „Der Tag des Überfalls auf die Sowjetunion war nicht nur der Tag der Wende in der Geschichte des zweiten Weltkrieges, sondern auch der Anfang vom Ende der Hitlerarmee und des ‚Dritten Reiches'“ – Diesen Tagebüchern entnehme ich auch den folgenden Text, der vor 70 Jahren, am 3. Januar 1942 verfasst wurde und treffend die Entwicklung des Krieges beschreibt:

Hitler steht vor dem Abgrund

Es ist genau ein Jahr her, da versprach Hitler in seinem Tagesbefehl zum Jahreswechsel: „Das Jahr 1941 wird die Vollendung des größten Sieges unserer Geschichte bringen!“1 Die letzten Stunden des alten Jahres, des Jahres 1941, vergingen, und viele warteten, was bis Mitternacht geschähe. Nun, es geschah, daß Hitler seine Anhänger mit einem „Aufruf“ beglückte und seine Armee mit einem Tagesbefehl. Natürlich konnte Hitler den versprochenen Sieg nicht verkünden. Wie ein armseliger Teufel zittert er nun und müht sich, seinem unausweichlichen Schicksal hinter einem undurchdringlichen Lügenschleier zu entkommen. Aber vergebens. Die ganze Welt weiß aus eigener Erfahrung, daß Hitler der Hauptanstifter des „totalen“ Krieges ist.

In den ersten Tagen der Schlacht um Moskau bemerkte der amerikanische Beobachter Eliot, daß das sowjetische Volk nur standhalten müsse um zu siegen, während Hitler siegen müsse, um standzuhalten. Das sowjetische Volk hat der Hitlerschen Kriegsmaschine standgehalten. Die Hitlerarmee begann – in ihrem eigenen Blute erstickend – zurückzufluten.

Gleichzeitig brachten die Engländer der deutsch-faschistischen Armee und ihrem italienischen Verbündeten im fernen Libyen eine Schlappe bei. Die Verwirrung, die das faschistische Deutschland ergriffen hatte, fand in einer Führungskrise der deutschen Armee ihren Niederschlag. Am Vorabend des neuen Jahres, des Jahres 1942, am Vorabend neuer Abenteuer machte Hitler Generalfeldmarschall von Brauchitsch zum Sündenbock für seine eigenen strategischen Mißerfolge. Im Neujahrsbefehl war er gezwungen einzugestehen, daß das Jahr 1941 ein Jahr großer und schwerer Verluste war. Die Verantwortung für die militärischen Entscheidungen übernahm er nun für die Zukunft selbst. Er hat nichts zu verlieren, dieser blutige Henker und Hochstapler, der sich die Stiefel Napoleons angezogen hat. Brauchitsch ist gegangen, aber im Osten erleidet die Hitlerarmee neue Niederlagen. Der faschistische Teufel hat darüber in seiner „Botschaft“ geschwiegen.

Hitler fordert jetzt, daß sich Deutschland ganz auf seine „Intuition“ verlasse. Was kann er ihm noch vorschlagen? Er versprach einen schnellen und leichten Sieg, aber er ist gezwungen, einen langwierigen, zermürbenden Krieg zu führen, der der deutschen Armee einen noch nie dagewesenen Vernichtungsschlag zufügt. Er verkündete einen Krieg bis zur Vernichtung, aber dieser Krieg schlug gegen ihn selbst um. Er hoffte seine Gegner einzeln erledigen zu können, faktisch brachte er aber die großen und die kleinen Mächte gegen Deutschland auf, die ihre Kräfte vereinigten, um die faschistische Hydra zu erwürgen. Er hoffte schon 1941 der allmächtige Herr ganz Europas zu sein, aber überall erheben sich die Kräfte des Widerstands gegen seine Herrschaft. Seine Strategie erwies sich als verfehlt. Seine politischen Pläne, Europa niederzuwerfen und für immer zu versklaven, sind gescheitert.

Dennoch treten Hitler, seine Diplomatie und seine Presse heute nicht anders als im Namen des gesamten „jungen Europas“ auf. In seinem Neujahrsaufruf sagt er, der Entschluß, die Sowjetunion zu überfallen, sei von den Interessen der „Zukunft ganz Europas“ diktiert worden. Seinen Raubzug gegen die UdSSR sucht er mit den Worten darzustellen, daß sich am „22. Juni fast ganz Europa erhob“2. Dieses „Europa“ aber sind Hitler und die Bande seiner Vasallen. Was aber bedeutet im Hitlerschen Jargon der Begriff „Europa“? Wo verlaufen seine Grenzen?

Noch unlängst sprach Hitler davon, daß es allein vom Ermessen des Oberkommandos der deutschen Armee abhinge, ob die „Einigung“ Europas längs des Urals oder „nur“ längs der Wolga stattfinde. Und auf jeden Fall meinte Hitler das Jahr 1941 mit dem Einzug in Moskau krönen zu können. Damit waren weitreichende politische Pläne seines „Aufbaus“ Europas und strategische Pläne für den weiteren Kampf um die Weltherrschaft verbunden. Hierher, nach Moskau, wollte er Ende 1941 eine Konferenz seiner Vasallen einberufen. Diese Konferenz sollte eine schon von der faschistischen deutschen Regie vorbereitete „Deklaration des vereinigten Europas“ verkünden. Die gesamte Goebbels unterstehende Presse in Deutschland und in den Vasallenstaaten verkündete schon, die Ereignisse überholend, in schreienden Lettern: „Ein neues Europa ist geschaffen“, „Europa fürchtet die Blockade nicht“, „Europa ist unverwundbar“. Es schien, als nähmen die Beschwörungen kein Ende. Noch am 18. Juli 1941, am Jahrestag des faschistischen Putsches in Spanien, schrieb das „Hamburger Fremdenblatt“: „Wir wurden zur Weltmacht. Der 18. Juli 1936 steht am Anfang eines neuen dritten Kreuzzuges gegen einen neuen furchtbaren Feind aus dem Osten.“

Am 26. November 1941 hielt der Reichsminister des Auswärtigen, Ribbentrop, auf einem Empfang ausländischer Staatsmänner anläßlich der Unterzeichnung der Verlängerung des Antikominternpaktes eine Rede. Er schilderte die Entstehung des Krieges und ging auf die Kriegslage ein. Am Schluß seiner Rede erklärte er: „Militärisch unangreifbar und wirtschaftlich gesichert, können wir unseren Erdteil politisch organisieren, als ob Frieden wäre. Und wenn noch eine gewisse Zeit dann und wann Bomber kommen, so werden wir dafür sorgen, daß dies zehnfach vergolten wird. Tatsächlich aber könnte Europa heute, wenn es sein müßte, einen dreißigjährigen Krieg führen, ohne daß unser Kontinent dadurch jemals in Gefahr geraten würde.“3 Nur wenige Tage vergingen, nachdem diese Worte gesprochen waren, da mußte die Hitlerarmee eine neue „Wendung“ vollziehen, aber schon in entgegengesetzter Richtung. Die faschistischen Führer mußten nun eine „strategische“ Erklärung für ihre Absetzbewegungen an der Ostfront ersinnen. Gleichzeitig zerplatzten wie Seifenblasen die marktschreierisch verkündeten Pläne, eine „gesamteuropäische Konferenz“ einzuberufen. Die vorbereitete „Deklaration des vereinigten Europas“ wanderte in den Papierkorb. Der Sieg ist erneut in weite Ferne gerückt, in so weite Ferne, daß Ribbentrop schon davon spricht, notfalls einen dreißigjährigen Krieg zu führen! Welch klägliches Ergebnis hat das Jahr 1941 den Faschisten gebracht! Daher kann Hitler, der den Deutschen schon wiederholt den nahen Sieg vorgegaukelt hat, diesmal nichts versprechen. Er konnte nur sagen: „Das kommende Jahr wird … gewaltige Anforderungen an uns stellen.“4 Und das ist alles!

Zugleich versuchen Hitler und die Naziführer krampfhaft, alles zu retten, was zu retten ist. Vor allem eilen sie, Europa hinter sich zu festigen, besser, das Stück, das sie schon verschlingen konnten. Siegessicher schreibt die „National-Zeitung“: „Aber dieses Mal sehen wir keine Rettung für England. Die europäischen Küsten von der Biskaya bis zum Nordkap sind in deutscher Hand, mit jedem Tag wird unsere Seemacht stärker, und jeder Tag im Kampf gegen die Sowjets bringt uns dem Zeitpunkt näher, vor dem die Briten zittern.“5 Und am 2. Oktober 1941 verkündete Hitler zur Eröffnung des Winterhilfswerks: „Heute nun ist der Beginn der letzten großen Entscheidungsschlacht dieses Jahres. Sie wird diesen Feind und damit auch den Anstifter des ganzen Krieges, England selbst, vernichtend treffen. Denn indem wir diesen Gegner zerschlagen, beseitigen wir auch den letzten Bundesgenossen Englands auf dem Kontinent.“ Noch am 11. Dezember schrie er: „Von Kirkenes bis zur spanischen Grenze erstreckt sich ein Gürtel von Stützpunkten und Befestigungen …, die dem Westwall in nichts nachstehen.“6

Was verbirgt sich hinter diesen Worten? Unlängst hörten wir tönende Erklärungen, daß die deutsche Armee voll gerüstet sei, den Kampf unter den Bedingungen des russischen Winters zu führen. Es kamen die ersten klirrenden Fröste, und die Hitlerleute fühlten am eigenen Leibe, wohin die hohle Prahlerei ihres „Führers“ führt. Und jetzt greift Hitler zu einem ganz primitiven Bluff. Die „Siegfriedlinie“, die das gesamte eroberte Europa umgeben soll, existiert nur in der Einbildung des „Führers“. Er schreckt die Gegner mit diesem nicht vorhandenen Wall, da er die Errichtung einer zweiten Front in Europa wie den Tod fürchtet.

Der Widerstand der Volksmassen in den vom faschistischen Deutschland okkupierten Ländern nimmt zu und wird sich in dem Maße verstärken, wie die Gewalt der militärischen Schläge gegen die Hitlerarmee wächst. Das wissen auch die Hitlerclique und ihre Quislinge verschiedener Nationalität. Deshalb suchte sie Ribbentrop in seiner Rede vom 26, November 1941 zu beruhigen: „Und, meine Herren, mit der neuen europäischen Ordnung unter Führung der Achse und ihrer Freunde marschiert die Neuordnung in Ostasien unter Führung von Japan und seinen Freunden. Niemand kann diese Entwicklung auf die Dauer aufhalten.“ Und der britische Premierminister Churchill, der auf den Widerstand der europäischen Völker baue, sollte wissen, daß im Zeitalter der Motoren, der Panzer und der Stukas Revolten von vornherein aussichtslos seien. Auch in dem von Churchill betriebenen Luftduell stünden die Chancen klar gegen England. Im „Kampf der jungen Völker für eine neue Ordnung gegen die Sachwalter einer internationalen Clique von jüdischen Geschäftemachern und politischen Unterdrückern ihrer eigenen Völker kann der Endsieg nicht zweifelhaft sein.“7 Hier zeigt sich, worauf sich das „junge Europa“ stützt! Aber Ribbentrop glaubt seinen Worten selbst nicht. Er fügt hinzu, daß natürlich die Geburt einer „neuen Ordnung“ nicht ohne Geburtswehen vor sich gehe.

Die Wehen haben schon begonnen, der Zusammenstoß der versklavten Völker mit ihren faschistischen Unterdrückern. Wie die türkische Zeitung„Tan“ meldet, „hat die Unzufriedenheit in Europa an einigen Stellen schon die Form eines regulären Krieges angenommen“. Das trifft nicht nur für den Partisanenkampf auf dem besetzten sowjetischen Territorium zu. Im Süden Europas, in Jugoslawien, operieren große Partisanenabteilungen und Teile einer regulären Armee. Das nazistische Terrorsystem, die Erschießung von hundert Serben für jeden getöteten Deutschen, hat Hitler nicht den erwarteten Erfolg gebracht. Aber er ist gezwungen, dieses System auch in Mitteleuropa – in der Tschechoslowakei – im Westen – in Frankreich – und im Norden – in Norwegen – einzuführen. In Frankreich, in der Tschechoslowakei und in anderen Ländern Europas, überall erschießen die deutsch-faschistischen Eroberer Geiseln. Das verschafft ihnen keine Ruhe, da letzten Endes jeder Hitlerokkupant eine Geisel in den Händen der europäischen Völker ist. Wohin er auch seine Schritte lenkt, überall ruft er Haß und Rachedurst hervor. Wenn nicht heute, so trifft ihn morgen die rächende Kugel.

Hitler will Europa in ein Aufmarschgebiet für den Kampf um die Weltherrschaft verwandeln. Er versucht sich in Afrika festzusetzen und dort sogar auf Kosten Frankreichs seine Positionen auszudehnen. Mehr noch, dieser Wahnwitzige hat selbst Amerika den Fehdehandschuh hingeworfen und alle seine europäischen Vasallen gezwungen, seinem Beispiel zu folgen. Sogar das Marionettenkönigreich Kroatien erklärte auf seinen Befehl hin an die USA den Krieg. So demonstriert Hitler, der das Gefühl für das Lächerliche verloren hat, die „europäische Gemeinschaft“. Er fährt fort, Europa zu plündern und zu peinigen. Zugleich sucht er es durch den Mythos einer künftigen Welt, die unter seiner Herrschaft entstehen wird, zu täuschen. Er, der nie einen einzigen eigenen Gedanken gehabt hat, zeigte sich auch hier – ungeniert und ungeschliffen – als Dieb und Plagiator.

Den alten Griechen verdanken wir die Sage von der schönen phönikischen Königstochter Europa. Zeus, der sie liebte, nahm die Gestalt eines Stieres an, um sie zu rauben. Hitler vergewaltigt Europa und beteuert zugleich seine Liebe. In seiner letzten Rede betonte er, das „Dritte Reich“ wäre der Erbe der Kultur des alten Griechenlands und Roms. Unter diesem Vorwand hat sich der faschistische Stier in verbrecherischer Gier auf Europa gestürzt. Aber Hitler ist nicht der Herr des Donners. Er ist nur ein Bandit, der Europa gefesselt hat, um Beute zu machen. Der Hitlersche Mythos von der Vereinigung Europas unter der Führung Deutschlands verflog so schnell wie der Mythos von der Unbesiegbarkeit der deutschen Truppen.

Heute ist es sichtbarer denn je, daß die europäischen Völker das faschistische Deutschland hassen und sich zum Kampf erheben. Sie nutzen auch die Unterstützung der Völker anderer Kontinente, vor allem der USA. Nach ausländischen Pressemeldungen haben Roosevelt und Churchill bei ihrem Treffen in Washington erklärt, daß der Hitlerfaschismus der Hauptfeind der Menschheit ist. In Besprechungen, die vor kurzem zwischen der Sowjetunion und England stattgefunden haben, wurde festgestellt, daß beide Seiten in den Fragen der Kriegführung miteinander übereinstimmen und sich vor allem über die Notwendigkeit, Hitlerdeutschland völlig zu zerschlagen, einig seien. Alles das wird gewaltige Konsequenzen für die Praxis haben. Die Hoffnungen Hitlers, den europäischen Kontinent in eine Domäne Deutschlands zu verwandeln, sind gescheitert. Die Sympathien aller Völker gehören der Roten Armee, die die faschistischen Eroberer schlagen wird. Europa, ja die ganze zivilisierte Welt ist gegen Hitler. Der faschistische Teufel wird in den Abgrund geworfen werden. Die vereinigten Völker werden es erreichen, daß der deutsche Imperialismus niemals mehr auf unserem Planeten seine blutigen Orgien eines „totalen“ Krieges feiern kann.

3. Januar 1942

1„Völkischer Beobachter“ (VB), 1. Januar 1941
2VB, 1. Januar 1942
3VB, 27. November 1941.
4VB, 1. Januar 1942.
5„National-Zeitung“ (Essen), 21. September 1941.
6VB, 13. Dezember 1941.
7VB, 27. November 1941.
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