Der dritte Schlag der ROTEN ARMEE zur Vertreibung der deutsch-faschistischen Eindringlinge aus der Sowjetunion: Die Befreiung von Odessa und der Krim

Befreiung!

Befreiung!

Gleich nach der Zerschlagung der deutschen Truppen am Bug und nach der Säuberung der Ukraine rechts des Dnjepr von den faschistischen Eindringlingen nahm die Rote Armee die Befreiung von Odessa und der Krim in Angriff. Das war der dritte Schlag gegen den Feind.

Die Truppen der 3. Ukrainischen Front unter dem Befehl von Armeegeneral, heute Marschall der Sowjetunion Malinowskij, erreichten in der zweiten Märzhälfte den Südlichen Bug. Ein stürmischer Frühling, der die Straßen unpassierbar machte, brach an. Die Limane und die zahlreichen Flüsse traten über die Ufer. Die Deutschen glaubten, dass sie ihre Truppen hinter den Südlichen Bug zurückziehen, verstärken und die Offensive der sowjetischen Truppen aufhalten könnten.
Aber die Truppen der 3. Ukrainischen Front überquerten den Fluss im Raum Konstantinowka-Wosnessensk und be­freiten am 28. März die Stadt Nikolajew, den großen Schwarzmeerhafen an der Mündung des Südlichen Bug. Nach einigen Tagen war der Südliche Bug in dem gesamten Ab­schnitt, in dem die Offensive vorangetragen wurde, von Konstantinowka bis Nikolajew überschritten. Der wichtige Stützpunkt der deutschen Verteidigung, Otschakow, wurde eingenommen. Die geschlagenen deutschen Truppen zogen sich auf den Dnjestr zurück.
Die angreifenden Truppen der Roten Armee schlossen Odessa ein. Ein Durchbruchsversuch der Deutschen endete für sie mit einer schweren Niederlage und der Vernichtung einer größeren Kräftegruppe im Raum der Station Rasdelnaja.
In den Abendstunden des 9. April rückten die Sowjet­truppen bis zur Stadt vor. Es begannen Straßenkämpfe, und am Morgen des 10. April war Odessa wieder in sowjetischen Händen. Nach zwei Tagen, am 12. April, wurde auch Tiraspol befreit. Die sowjetischen Truppen folgten dem Feind auf den Fersen, überquerten den Dnjestr und fassten auf dem West­ufer Fuß.
Die Odessaer Kräftegruppe der Deutschen war völlig ver­nichtet. In l6-tägigen Kämpfen hatten die sowjetischen Ver­bände trotz der äußerst schlechten Wegeverhältnisse bis zu 200 km zurückgelegt.
Der Besitz der wichtigsten Schwarzmeerhäfen Odessa und Nikolajew spielte bei der Fortsetzung der Offensive der sowjetischen Truppen auf der Krim-Halbinsel eine große Rolle.
Die Deutschen versuchten die Krim um jeden Preis zu halten. Im Besitz der Krim bedrohten die Deutschen die Sowjetflotte im Schwarzen Meer. Sie gaben auch den Ge­danken nicht auf, die Krim als Aufmarschraum für einen neuen Angriff gegen das Kubangebiet zu benutzen. Deshalb verstärkten die Deutschen trotz ihrer Misserfolge im Süden ihre Krimgruppe immer wieder durch frische Verbände.
Im Vorfelde der Krim bauten die Deutschen immer neue Befestigungen. Besonders stark wurde das Tor der Krim – Perekop, Tschongar, Ischunj, der Raum von Kertsch sowie der Raum von Sewastopol befestigt, der von ihnen in eine richtige Festung verwandelt wurde.
Durch die Landenge von Perekop und über den Siwasch hinweg griffen die Truppen der 4. Ukrainischen Front unter dem Befehl von Armeegeneral, heute Marschall der Sowjet­union Tolbuchin, an. Zwei Armeen unter dem Befehl der Generale Sacharow und Kreiser sollten die Perekop-Landenge stürmen und den Siwasch überqueren. Der Angriff be­gann am 7. April. Die Besondere Küstenarmee unter dem Befehl von Armeegeneral Jeremenko hatte bereits im Jahre 1943 einen kleinen Brückenkopf im Raum von Kertsch er­obert und sollte jetzt die deutsche Front auf der Kertsch-Halbinsel durchbrechen und nach dem Westen vorrücken, um sich mit den Truppen von Sacharow und Kreiser zu ver­einigen.
Die Schwarzmeerflotte und die Luftwaffe blockierten die gegnerische Krimgruppe von der See und aus der Luft.
Die Gardisten des Generals Sacharow durchbrachen nach einem dreitägigen Kampf die deutschen Befestigungen auf der Perekop-Landenge, rückten zu den stark befestigten Stel­lungen bei Ischunj vor und begannen sie anzugreifen. Gleich­zeitig traten auch die Truppen des Generals Kreiser, die auf dem Südufer des Siwasch konzentriert waren, zum Angriff an. An einem der Abschnitte hatten die Truppen den Siwasch zu überqueren. In den Kämpfen um die Sowjetische Krim hatte die Rote Armee in der Vergangenheit den Siwasch schon einmal überwunden. Zum ersten mal war der Siwasch, oder – wie dieser auch genannt wird — »das Faule Meer«, Anfang November 1920 von der Roten Armee überquert worden. Damals hatte die Rote Armee unter dem Befehl eines ihrer ersten Feldherren, M. W. Frunse, die letzte Kreatur der Interventen und Weißgardisten im Süden des Landes, den »Schwarzen Baron« Wrangel, angegriffen.

Mikhail W. Frunze

Mikhail W. Frunze

In der finsteren Novembernacht des Jahres 1920 kam der ortskundige Bauer Olentschuk aus dem Dorfe Stroganowka, an der Küste des Siwasch, den sowjetischen Truppen zu Hilfe. Ihm waren die Furten wohlbekannt, und er diente den Einheiten der Roten Armee als Führer über den Siwasch. Die Überquerung des Siwasch und das Auftauchen der Roten Armee im Rücken der Ischunjstellungen entschieden damals den Ausgang der Schlacht um Perekop.
Der gleiche Olentschuk, der nun ein alter Kollektivbauer ist, kam zu General Kreiser, um die Rote Armee erneut über den Siwasch zu führen. Genau so wie im Jahre 1920 zeigte er die geeignetsten Stellen für die Überquerung.
Unter den schwierigsten Bedingungen wurden zwei Brücken erbaut, um die Panzer und Geschütze überzusetzen. Ein Teil der Infanterie durchwatete den Siwasch. Munition, Maschinengewehre und Granatwerfer mussten mitgeschleppt werden. Das kalte Wasser reichte oftmals bis an den Hals. Die deutsche Luftwaffe überschüttete den Siwasch mit Bom­ben. Die tapferen sowjetischen Krieger, die zu den Waffen gegriffen hatten, um die Freiheit ihres Vaterlandes und die Macht der Sowjets vor den deutschen Eindringlingen zu ver­teidigen, erwiesen sich ihrer Väter würdig, die vor 24 Jahren ihre Heimat gegen die Interventen und Weißgardisten ver­teidigt hatten.
Die Rote Armee überquerte den Siwasch, zerschlug die deutschen Truppen im Raum der zahlreichen Seen hinter dem Siwasch und drang in den Rücken der deutschen Truppen ein, welche die Landenge von Perekop verteidigten. Nachdem sie in die Weite der Krimsteppe durchgebrochen waren, stießen die sowjetischen Panzer in die Tiefe der Krim vor. Am 11. April nahmen sowjetische Einheiten Dshankoj, einen großen Eisenbahnknotenpunkt auf dem Wege zur Hauptstadt der Krim, Simferopol, ein. Die deutsch-rumänischen Truppen begannen zurückzuweichen, wobei sie ihre Waffen im Stich ließen und Tausende an Toten, Ver­wundeten und Gefangenen einbüßten.
Den Truppen der Generale Sacharow und Kreiser ent­gegen rückte von der Kertsch-Halbinsel die Besondere Küstenarmee des Generals Jeremenko vor, die in den frühen Morgenstunden des 11. April zum Angriff angetreten war.
Nach wuchtiger Artillerievorbereitung durchbrach sie die Verteidigungsstellungen des Gegners, drang in Kertsch ein und nahm die Stadt und Festung nach erbittertem Kampf in Besitz. Die Deutschen hatten diese blühende Sowjetstadt in Schutt und Asche gelegt. Die Einwohner der Stadt waren entweder ausgerottet oder nach Deutschland verschleppt worden. Die Deutschen versuchten, 25 km hinter Kertsch bei dem alten Türkenwall, der sich vom Norden nach Süden quer über die Kertsch-Halbinsel hinzieht, haltzumachen. Aber auch hier wurden sie zerschlagen. Auch die Stellung bei Akmonaj hat die Hoffnungen des deutschen Kommandos nicht gerechtfertigt. Das war eine starke Befestigungslinie an der engsten Stelle der Kertsch-Halbinsel. Die Stellung bei Akmonaj deckte das Ausfalltor der Kertsch-Halbinsel in die Steppengebiete der Krim und an die Südküste. Trotz des hartnäckigen Widerstandes der Hitlertruppen durchbrachen die Truppen des Generals Jeremenko auch hier die deutsche Verteidigung. Im Laufe von zwei Angriffstagen säuberte die Küstenarmee die gesamte Kertsch-Halbinsel, nahm Tausende gefangen und erbeutete eine große Menge an Waffen. Am 13. April wurde Feodosija, ein großer Schwarzmeerhafen, befreit. Ein Teil der Küstenarmee rückte den Truppen des Generals Kreiser entgegen, ein anderer stieß längs der Süd­küste nach Sudak, Aluschta und Jalta vor.
Gleichzeitig kämpften sich die Truppen der Generale Sacharow und Kreiser nach Simferopol vor, wohin auch Ein­heiten der Küstenarmee strebten. Die Versuche des deut­schen Kommandos, eine Verteidigung von Simferopol zu organisieren, waren vergeblich. Am 13. April wurde die Stadt von den Sowjettruppen eingenommen.
Nach Befreiung von Ewpatoria und Saki trugen die Trup­pen des Generals Sacharow den Angriff längs der Meeres­küste auf Sewastopol vor. Dahin eilten auch die Truppen des Generals Kreiser über Bachtschissaraj sowie die Küstenarmee längs der Küste und aus Staryj Krim, die am 13. April von den regulären Einheiten und den heldenmütigen Partisanen der Krim befreit wurde. Die Partisanen, die zwei Jahre lang tief im feindlichen Hinterland die deutsch-faschistischen Ein­dringlinge bekämpft hatten, leisteten den angreifenden So­wjettruppen große Hilfe. In den Bergen waren die Partisanen die wahren Herren.

Partisaninnen auf der Krim, 1944

Partisaninnen auf der Krim, 1944

Im Raum von Karassubasar vereinigten sich Einheiten der Besonderen Küstenarmee mit den Einheiten der 4. Ukrai­nischen Front. Die zerschlagenen deutsch-rumänischen Trup­pen flüchteten und strömten nach den Befestigungen von Sewastopol, aber ihr Rückzugsweg war durchschnitten.
Die Sowjettruppen, die über Parallelstraßen und Gebirgsstege vorrückten, eilten den feindlichen Truppen voraus, zer­splitterten und vernichteten diese.
Bis zum 15. April wurden Koktebel, Sudak und Aluschta befreit. Die Gefangenenzahl wuchs von Tag zu Tag. Die Deutschen versuchten, Jalta zu halten, nachdem sie das Vor­feld in Richtung Gursuf befestigt hatten. Aber die Sowjet­truppen benutzten die Bergstege, umgingen die feindlichen Befestigungen und drangen vom Rücken her in Jalta ein.
Der Feind begann sich auf Alupka zurückzuziehen. Aber auch hier tauchten bereits die heldenmütigen Kämpfer des Obersten Preobraschenskij, heute Generalmajor und Held der Sowjetunion, im Rücken des Gegners auf. Von Bachtschissaraj aus hatten sie den mit einer meterhohen Schneeschicht be­deckten Bergpass bezwungen, den Gipfel des herrlichen Berges Aj-Petri erklommen und von da aus die deutsch-rumänischen Kolonnen unerwartet angegriffen.
Nachdem sie das berühmte »Tor von Baidary« durch­brochen hatten, befreiten Einheiten der Besonderen Küsten­armee Baidary und Balaklawa. Bis Sewastopol waren es nur noch 12 km. Auch die Verbände der Generale Sacharow und Kreiser waren an Sewastopol herangerückt.
Hinter den Befestigungsanlagen von Sewastopol hatten sich die Überreste der geschlagenen deutsch-faschistischen Truppen verborgen. Verstärkungen wurden auf dem Luft- und Seewege herangeschafft, um sie zu unterstützen.
Auf die Bergkette rings um Sewastopol gestützt, hatten die Deutschen Sewastopol mit mehreren Verteidigungs­gürteln umgeben, diese mit Geschützen, Granatwerfern, Maschinengewehren gespickt und das Vorfeld mit tief gestaffelten Stacheldrahtverhauen und Minenfeldern ge­schützt.
Hitler befahl seinen Truppen, Sewastopol zu halten und keinen Schritt zurückzuweichen.
Die Kämpfe um Sewastopol entbrannten am 22. April. Die Kampfeinheiten der Schwarzmeerflotte sowie die Luftwaffe führten vernichtende Schläge gegen den Gegner zu Wasser und in der Luft, desorganisierten den feindlichen Nachschub an Munition und Verstärkungen und leisteten damit den sowjetischen Landtruppen große Hilfe.
Am 7. Mai begann der Sturm. Der Gegner wurde unter Trommelfeuer der sowjetischen Artillerie genommen. Dann stürmte die Infanterie gegen die Befestigungen von Sewastopol vor. Die Truppen des Generals Sacharow eroberten die Mekenzieberge und nahmen die Sewernajabucht unter Beschuss. Bald darauf gelang eine Landung auf der sogenannten »Schiffsseite«. Die Truppen des Generals Kreiser und Ein­heiten der Besonderen Küstenarmee stürmten Sewastopol aus dem Osten. Trotz des erbitterten feindlichen Feuers hissten die sowjetischen Krieger nach einigen Stunden ihre Kampfbanner auf dem Sapunberg und den benachbarten Höhen. Am 9. Mai abends gingen die Kämpfe bereits am Stadtrande vor sich und in der gleichen Nacht wurde Sewasto­pol befreit.
Die Deutschen hatten 250 Tage gebraucht, um Sewastopol einzunehmen, die Rote Armee vollbrachte das in drei Tagen. Die deutsch-rumänischen Truppen gingen auf Chersones zu­rück und versuchten, sich über das Meer evakuieren zu lassen, aber die sowjetischen Panzer und die Infanterie waren bereits hierher durchgebrochen. Am 12. Mai ergaben sich über 20000 Soldaten und Offiziere — alles, was von der zer­schlagenen deutsch-rumänischen Armeegruppe auf der Krim übriggeblieben war.
Das war für die Deutschen eine völlige Katastrophe. Im Zeitraum vom 8. April bis zum 12. Mai verloren sie auf der Krim über 111500 Soldaten und Offiziere an Gefallenen und Gefangenen, 299 Panzer und Sturmgeschütze, 578 Flug­zeuge, 3079 Geschütze, 7036 Kraftwagen und eine große Menge anderer Ausrüstung. Die Deutschen haben von der Krim so gut wie nichts fortgeschafft. Die Schwarzmeerflotte und ihre Luftwaffe haben eine ganze Arbeit geleistet, indem sie alles, was die Deutschen zu evakuieren versuchten, auf den Meeresgrund schickten. Vom 8. April bis zum 12. Mai wurden 69 Transporter, 50 schnelle Landungsschiffe sowie viele andere Einheiten (insgesamt 191 Einheiten der Binnen­flotte) mit Truppen und militärischen Frachten des Gegners versenkt.
Die Befreiung von Odessa und der Krim hat die ganze Lage am Schwarzen Meer verändert. Die Schwarzmeerflotte kehrte zu ihren Stützpunkten zurück und führte erfolgreiche Operationen gegen die feindlichen Truppen in Rumänien und Bulgarien durch. Die Flugplätze der Krim brachten die sowjetische Luftwaffe der Balkanhalbinsel näher.
Durch die ersten drei Schläge: bei Leningrad und Now­gorod, in der Ukraine rechts des Dnjepr, im Raum von Odessa und auf der Krim wurden fast die gesamte Ukraine, Moldawien, die Krim und das Gebiet von Leningrad befreit.

Die Schlacht um die Krim

Im Juni 1944 verlief die Front längs der Linie Narwa-Pskow-Welikije Luki-Mosyr — Kowel – Kolomya—Tiraspol— Odessa. Die sowjetische Front fesselte die Hauptkräfte der deutschen Armee. Das deutsche Oberkommando war ge­zwungen, als Ersatz für die geschlagenen Armeen ihre letzten Reserven an die Front zu werfen. Auf diese Weise brachte die Rote Armee alle Pläne der Deutschen, eine neue Offen­sive im Sommer 1944 zu starten, zum Scheitern und schuf günstige Voraussetzungen für die Offensive der alliierten Truppen.
Im Juni 1944 führten anglo-amerikanische Truppen und die anglo-amerikanische Flotte unter Führung von General Eisenhower eine Landungsoperation in Frankreich durch. Zu­nächst wurde nur ein kleiner Brückenkopf auf französischem Territorium erobert, aber dieser Brückenkopf wurde nach und nach erweitert. Es traf endlich das ein, was Deutschland so sehr fürchtete: es geriet zwischen zwei Fronten. Wohl setzte Hitler auch nach der Landung der Alliierten in Frank­reich seine Hauptkräfte gegen die Rote Armee ein. Darüber hinaus warfen die Deutschen in dem vergeblichen Versuch, die Offensive der Sowjettruppen aufzuhalten, Dutzende von Divisionen von der Westfront nach dem Osten, was wiederum den Alliierten half, die deutschen Truppen schneller zu zer­schmettern und sie aus Mittelitalien. Frankreich und Belgien zu vertreiben. Immerhin hat die zweite Front, die bis zu 75 Hitlerdivisionen fesselte, der Roten Armee ihre Aufgabe der endgültigen Zerschmetterung der deutschen Truppen er­leichtert.

Aus dem sowjetischen Buch Der große Vaterländische Krieg der Sowjetunion, dass 1947 im SWA-Verlag/Berlin als 4. Band in der Reihe “Das Sowjetland” erschienen ist. KAPITEL VI: Die Vertreibung der deutschen Truppen aus der Sowjetunion – 3. Die Befreiung von Odessa und der Krim

 

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Eine Antwort zu Der dritte Schlag der ROTEN ARMEE zur Vertreibung der deutsch-faschistischen Eindringlinge aus der Sowjetunion: Die Befreiung von Odessa und der Krim

  1. sascha313 schreibt:

    Danke, hervorragender Beitrag!

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